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Zahnarzt Dr.med.dent. Eric Becker
Dr.med.dent. Eric Becker
Tel.: (0228) 64 97 38
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Die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Eric Becker befindet sich in Bonn-Lessenich/Meßdorf.

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Zahnarzt Dr.med.dent. Eric Becker


Meßdorfer Str. 187
53123 Bonn
Tel.: (0228) 64 97 38
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Gesundheitsnews



Zahnärztliche Patientenberatung erhält neue Struktur
Die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) hat ihre Patientenberatung neu strukturiert. Der kostenlose Service startet am 1. September.

Ab dem 1. September finden die Patientenberatungen der Landeszahnärztekammer Brandenburg an neuen Orten statt. Die Patientenberatungsstelle in Cottbus wurde in die Räume der Zahnärztekammer verlegt. In Brandenburg a.d. Havel und Frankfurt (Oder) gibt es eine Kooperation mit dem jeweiligen Gesundheitsamt. In Eberswalde und künftig auch in Königs Wusterhausen wird die Beratung in einer Zahnarztpraxis durchgeführt. In Potsdam wird die Beratung in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) durchgeführt, wo seit dem Jahre 2003 eine Patientenberatung durch Beratungszahnärzte sowie Mitarbeiter der KZVLB existiert.Weiterhin finden dort Beratungen zum Zweitmeinungsmodell statt.

Interessierte haben aber nach wie vor die Gelegenheit, sich in allen wichtigen zahnmedizinischen Angelegenheiten kostenfrei beraten zu lassen. Zwischen 1994 bis Mitte dieses Jahres war die Patientenberatung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Brandenburg e. V. durchgeführt worden, die den Vertrag aber nicht verlängert hatte.

„Für die brandenburgischen Zahnärzte war es eine Selbstverständlichkeit und ein großes Anliegen, den kostenlosen Service der Beratung zur Zahngesundheit fortzuführen“, sagt Zahnarzt Matthias Weichelt, zuständiges Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer. „Wir sind dankbar, dass uns die Gesundheitsämter und die Kassenzahnärztliche Vereinigung hier unterstützen.“

Bürger können sich in den Patientenberatungsstellen der Landeszahnärztekammer Brandenburg und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg über folgende Themen informieren: • neue Erkenntnisse in der Zahnmedizin oder Entwicklungstrends
• Möglichkeiten und Risiken bei zahnärztlichen Behandlungen allgemein oder einer geplanten Behandlung speziell
• Festzuschüsse
• Fragen zur Rechnungslegung Weitere Informationen und Terminvergaben unter

Landeszahnärztekammer Brandenburg: Telefon: 0355 / 381 48 11 | Internet: www.lzkb.de sowie
für die KZVLB: in Potsdam Tel. 0331 / 29 77-115
Hintergrund:

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Landeszahnärztekammer ein digitales Patienteninformationssystem eingeführt, auf dem sich Interessierte über alle Bereiche der modernen Zahnmedizin informieren können. Patienten erhalten so Informationen unter anderem zu Implantaten, allgemein zu Zahnersatz oder Parodontitis. Die einzelnen Artikel sind allgemeinverständlich aufbereitet und nach zahlreichen Suchbegriffen abrufbar unter www.pat-info-system.de.

Deutschlands Dreijährige mit hohem Kariesrisiko
Milchzahnkaries vermeidbar mit besserer Prophylaxe

Fast 14 Prozent der Kita-Kinder haben bereits Karies mit einem mittleren dmft-Wert* von 0,481 und weisen damit ein hohes Kariesrisiko (2) auf, so das Ergebnis der aktuellen Studie der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege (DAJ), die erstmals untersuchte, wie es um die Zahngesundheit der Dreijährigen steht (1). Bei den Schulanfängern (6-7 Jahre alt) beträgt der dmft-Wert sogar 1,73. Nur etwas mehr als die Hälfte der Kinder dieser Altersklasse (53,8 Prozent) hat ein naturgesundes Gebiss. Bei den 12-Jährigen hingegen lag der DMFT-Wert bei 0,44 und über 80 Prozent der Kinder haben naturgesunde bleibende Zähne. In dieser Altersklasse liegt Deutschland im Ländervergleich neben Dänemark an der Weltspitze. Milchzähne besonders kariesgefährdet

„Milchzähne sollten genauso viel Beachtung und Pflege wie die bleibenden Zähne erfahren, denn sie sind empfindlicher und gleichzeitig wichtig für ein späteres, gesundes Gebiss“, kommentiert Prof. Dr. Stefan Zimmer von der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) die Ergebnisse der DAJ-Studie. Milchzähne sind besonders anfällig für Karies, da ihr Zahnschmelz nur halb so dick ist wie der von bleibenden Zähnen. „Gleichzeitig ist der Mineralstoffgehalt des frischen Zahnschmelzes der Milchzähne deutlich geringer“, erläutert Zimmer. Mangelnde Mundhygiene, fehlende oder unzureichende Fluoridierung und falsche Ernährung, zum Beispiel mit zuckerhaltigen Getränken, führen dann sehr schnell zu Karies. Wird die Karies nicht rechtzeitig behandelt und fallen die Zähne sogar aus oder müssen gezogen werden, kann dies zu Fehlstellungen der nachfolgenden Zähne führen, denn die Milchzähne dienen als Platzhalter. „Aber das ist nicht die einzige Funktion der Milchzähne“, führt Zimmer weiter aus: „Sie sind wichtig für die Sprachentwicklung, das Gesichtswachstum, haben eine hohe Bedeutung für die Psyche des Kindes und werden last but not least zum Kauen benötigt. Ein nicht funktionsfähiges Milchgebiss kann deshalb zu einer Mangelernährung führen und außerdem tun kariöse Zähne weh. Wir sollten alles daran setzen, unseren Kindern diese Probleme zu ersparen.“ Kariesprophylaxe ab dem 1. Zahn

Dabei ließe sich Milchzahnkaries gut vermeiden, so Zimmer und weist auf die 4 Säulen der Kariesprophylaxe hin: regelmäßige Zahnpflege ab dem 1. Zahn, zahngesunde Ernährung ohne häufigen Zuckerkonsum, Anwendung von Fluoriden mit fluoridhaltiger Zahnpasta und fluoridiertem Speisesalz  ab dem 2. Lebensjahr sowie regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt – in der Praxis und über die Gruppenprophylaxemaßnahmen in Kindertagesstätten.  

„Vielen Eltern ist nicht bewusst, dass Kariesprophylaxe ab dem ersten Zahn beginnt“, sagt Zimmer. Die ersten Zähne brechen etwa ab dem 6. Lebensmonat durch und bilden den Grundstein für das sich entwickelnde Milchgebiss sowie für die bleibenden Zähne. Spätestens jetzt sollte die Kariesprophylaxe mit Fluoriden beginnen. Um die Kinder schon früh an das regelmäßige Zähneputzen zu gewöhnen, sollten die Eltern zur Zahnbürste greifen und die ersten Zähnchen mit fluoridierter Kinderzahnpasta (reduzierter Fluoridgehalt 500 ppm) putzen und die eventuelle Supplementierung mit Fluoridtabletten beenden. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät in seiner jüngsten Stellungnahme, nur eine Form der Fluoridprophylaxe anzuwenden, also entweder fluoridhaltige Zahnpasta oder ein Fluorid-Supplement in Tablettenform. Auf Fluorid-Tabletten sollten Eltern übrigens auch dann verzichten, wenn Kleinkinder ab dem 2. Lebensjahr fluoridiertes Speisesalz über die Familienkost erhalten. Umgekehrt sollten Eltern, bevor sie sich für eine Fluorid-Prophylaxe mit Tabletten entscheiden, den Kinderarzt um eine Fluorid-Anamnese bitten. Der Arzt kann in diesem Fall ermitteln, ob das Kind durch Lebensmittel beziehungsweise die verwendete Zahnpasta bereits ausreichend mit Fluorid versorgt ist. (3) Zahnarztbesuch ab dem 1. Zahn

„Ich empfehle allen Eltern bereits zu diesem Zeitpunkt einen Zahnarztbesuch. Der Zahnarzt erkennt, ob Schäden vorliegen oder die Zähne kariesgefährdet sind.“ Noch sind die frühen Untersuchungen bei den meisten Kassen keine Regelleistung. Der Gesetzgeber will dies zukünftig ändern, was die Informationsstelle für Kariesprophylaxe begrüßt. Professor Zimmer verweist in diesem Zusammenhang auf den Erfolg eines interdisziplinären Mundgesundheitsprogramms, das frühkindliche Karies signifikant reduzieren konnte: Im Rahmen des Programmes wurden 2009 und 2010 die Eltern aller Neugeborenen in Jena schon nach der Geburt vom kommunalen Öffentlichen Gesundheitsdienst über Zahngesundheit beraten und zusätzlich zur zahnärztlichen Untersuchung in die Universitätszahnklinik Jena eingeladen. Die Kinder der Eltern, die der Einladung folgten und am Programm teilnahmen, wurden in ein kariesrisikoabhängiges Recallsystem mit kontinuierlicher Betreuung aufgenommen. Nach fünf Jahren wurden 289 Kinder final untersucht: In der Präventionsgruppe (n = 174) gab es signifikant weniger Karies (Prävalenz 10,9 %, durchschnittlich 0,2 dmft ± 0,7) als in der Kontrollgruppe (Prävalenz 57,4 %, durchschnittlich 2,9 dmft ±3,8). Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen den Karieswerten und Beginn des Zähneputzens, Überwachung bzw. Nachputzens der Eltern, regelmäßige Besuche beim Zahnarzt und der Stilldauer bzw. dem Einsatz der Nuckelflasche sowie niedrigem sozialen Status. (4)
Quellen:

(1)   TEAM DAJ, Greifswald (R. Basner, Dr. R. M. Santamaría, Dr. J. Schmoeckel, Dr. E. Schüler, Prof. Dr. Ch. H. Splieth): Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2016 www.daj.de/fileadmin/user_upload/PDF_Downloads/Epi_2016/Epi_final_BB1801_final.pdf (aufgerufen am 3.5.2018)

(2)   Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen über die Früherkennungsuntersuchungen auf Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (zahnärztliche Früherkennung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 2 SGB V) vom 08. Dezember 2004 in der ab 01. Januar 2005 geltenden Fassung; https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/zahnaerztliche_versorgung/rili_g_ba/13_Frueherkennungs-RiLi_2005.pdf (aufgerufen am 3.5.2018)

(3)   Stellungnahme Nr. 015/2018 des BfR vom 31. Mai 2018; DOI 10.17590/20180531-085715-0

(4)   Wagner Y, Heinrich-Wetzien R: Evaluation of a regional German interdisciplinary oral health programme for children from birth to 5 years of age. Clin Oral Investig 2017; 21(1):225-235 *dmft-/DMFT-Index (mit kleinen Buchstaben als Maßzahl für Milchzähne) gibt den individuellen Kariesbefall an basierend auf der Anzahl kariöser (decayed, D), fehlender (missing, M) und gefüllter (filled, F) Zähne (teeth, T)

proDente Aktionspaket zum Tag der Zahngesundheit 2018
proDente Aktionspaket zum Tag der Zahngesundheit 2018

Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2018 unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“ bietet die Initiative proDente Zahnärzten und Zahntechnikern ein Aktionspaket mit Patienteninformationen an.

Was hält Zähne und Mund bis ins hohe Alter fit? Wie pflege ich Zahnersatz richtig? Die verschiedenen Broschüren für Patienten und pflegende Angehörige informieren von der Prophylaxe bis hin zum Zahnersatz.
Broschüren informieren über Mundgesundheit

„Die Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftigen ist im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung deutlich schlechter“, verdeutlicht Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente. Das kann die Gesundheit und die Lebensqualität erheblich einschränken. „Unsere Broschüren für Patienten sollen helfen, Zähne und Mund gesund zu halten. Wird Zahnersatz notwendig, enthalten die Broschüren Wissenswertes rund um die verschiedenen Arten von Zahnersatz.“
Kostenfreies Aktionspaket bestellen

Bis zum 25.09.2018 können niedergelassene Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe das kostenfreie Aktionspaket „Tag der Zahngesundheit 2018“ unter der Telefonnummer 01805/552255 bestellen. Alternativ genügt auch eine Bestellung mit vollständiger und lesbarer Adresse per Fax an 0221/170 99 742 oder per E-Mail an info@prodente.de – solange der Vorrat reicht.

Weitere Informationen unter www.tagderzahngesundheit.de

11.09.2018 DGA | Quelle: proDente e.V.

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Gingivitis


Zahnfleischentzündung. Die infektiöse Gingivitis durch bakterielle Entzündung als Folge mangelnder Mundhygiene kommt am häufigsten vor.
Gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, das bei mechanischer Beanspruchung zu bluten beginnt, sowie ein unangenehmer Mundgeruch/-geschmack sind deutliche Anzeichen für eine Gingivitis.



Professionelle Zahnreinigung (PZR)


Die professionelle Zahnreinigung (oft abgekürzt mit 'PZR') gehört zu den Maßnahmen der Prophylaxe (Prophylaxe = Vorbeugung, Verhütung). Durch die professionelle Zahnreinigung kann gegen Karies und Zahnbetterkrankungen vorgebeugt werden. Außerdem kann die PZR zur längeren Lebensdauer von Füllungen und Zahnersatz beitragen. Der Umfang der professionellen Zahnreinigung wird für jeden Patienten individuell festgelegt.

Die professionelle Zahnreinigung heißt deswegen "professionell", weil sie nicht durch den Patienten selbst geleistet werden kann. Bei der professionellen Zahnreinigung werden zum Beispiel auch schwer zugängliche Stellen wie Zahnzwischenräume gereinigt. Die PZR ist eine Intensivreinigung des Gebisses, die entweder durch den Zahnarzt oder durch eine hierfür ausgebildete Fachkraft durchgeführt wird, zum Beispiel durch die Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin. Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung können Leistungen durchgeführt werden wie: Entfernen von Belägen auf den Zahnoberflächen, in den Zahnzwischenräumen und in den Zahntaschen mit speziellen Instrumenten, Ultraschall- und Lasertechnik, Politur der gereinigten Zahnflächen, Beratung zur optimalen Zahn- und Zahnfleischpflege, Reinigung von Zahnersatz, und anderes.

Die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung können, je nach Aufwand und Umfang, unterschiedlich hoch sein. Sie werden in der Regel für privat Krankenversicherte übernommen, während gesetzlich Krankenversicherte die Kosten selbst tragen müssen.



Einlagefüllungen


= indirekte Füllungen; So genannte Einlagefüllungen (Inlays) werden aus Gold oder Keramik passgenau hergestellt. Inlays werden nicht direkt im Mund, sondern indirekt – beispielsweise über einen vorher genommenen Abdruck – in einem Labor oder in der Praxis angefertigt.



Veneers


Verblendschalen aus Keramik für die sichtbaren Zahnflächen in vorderen Bereich. Sie werden mit moderner Klebetechnik, die man auch als Adhäsionstechnik bezeichnet, an der Zahnhartsubstanz befestigt, nachdem diese gereinigt und nur minimal abgeschliffen wurden. Veneers können in einigen Bereichen die Anfertigung einer Krone ersetzen und werden aufgrund der positiven Langzeitresultate als wissenschaftlich anerkannte Therapieform bezeichnet.



Gnathologie


Lehre vom Kiefer



Analgosedierung


Schmerzausschaltung durch Medikamentengabe mit schmerzstillender und beruhigender Wirkung.



Prämedikation


Medikamentengabe vor einem (operativen) Eingriff



Angst- und Hypnosetherapie


In der Hypnose versetzt der Arzt/Therapeut den Patienten in einen Entspannungszustand (Trance), in dem das Unterbewusstsein in den Vordergrund tritt. Die medizinische Hypnose ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode und unterscheidet sich von der "Bühnen-Hypnose"; sie hat nichts mit Aberglauben oder "Zauberei" zu tun. Der Patient ist in der Trance keinesfalls dem Arzt/Therapeuten hilflos ausgeliefert oder wird gar zu einem willenlosen Werkzeug, sondern kann sich jederzeit selber wieder aus dieser Situation zurückziehen. Die medizinische Hypnose kommt zum Bespiel bei der Behandlung von Ängsten, Depressionen und Schmerzen zum Einsatz.



NLP (Neurolinguistisches Programmieren)


Das Neurolinguistische Programmieren (kurz: NLP) ist ein Modell, das die Interaktion zwischen Gehirn und Sprache zugrunde legt. Unter dem Begriff NLP werden verschiedene psychologische Kommunikations- und Veränderungstechniken zusammengefasst, die sich u. a. auch gut als Entspannungstechnik einsetzen lassen. Eine der bekanntesten Methoden hierbei ist das "Ankern", bei dem eine bestimmte Reaktion mit einem Reiz bewusst gekoppelt wird. Durch ein Wort, ein Bild, eine Berührung, einen Geschmack oder einen Geruch wird eine positive Assoziation (z. B. Entspannung) hervorgerufen. Einige NLP-Techniken können somit bei Angst- und Phobiepatienten unterstützend angewandt werden.



Endodontie


Endodontie oder auch Endodontologie ist die Teilwissenschaft der Zahnheilkunde, welche sich mit der Prävention, Diagnose und Therapie der Erkrankungen des Zahnmarkes beschäftigt.

Die häufigste Therapieform der Endodontie ist die Wurzelkanalbehandlung. Falls der Zahnschmelz beschädigt wird, z.B. durch Karies oder einen Unfall, kann dies eine bakterielle Entzündung des innenliegenden Zahnnervs nach sich ziehen. Durch die Wurzelkanalbehandlung werden die Gewebereste des infizierten Nervs sowie die aktiven Keime aus dem Wurzelkanalsystem entfernt. Anschließend wird der betroffene Zahn versiegelt, um einen erneuten Befall zu verhindern.

Die Endodontie gibt es schon sehr lange und hat sich in der Zahnheilkunde fest etabliert.



Gerontostomatologie


auch: Gerostomatologie. Alterszahnheilkunde. Besonderheiten der Patientengruppe "alte Menschen" machen angepasste Therapie- und Behandlungsformen notwendig. Oftmals starke Abweichungen zwischen biologischem und kalendarischem Alter erfordern einen individuellen Umgang mit älteren Patienten. Dazu gehört eine richtige Einschätzung des sozialen Umfeldes ebenso wie der psychischen Situation des zu Behandelnden. Problematisch ist das besonders mangelhafte Vorsorgebewusstsein älterer Menschen im Vergleich zu jüngeren Altersgruppen. Dazu gehört auch das unregelmäßige Aufsuchen des Zahnarztes, was in Verbindung mit der zunehmenden Anfälligkeit des gesamten Kauapparates oft zu schweren und nachhaltigen Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen kann.



Airflow-Geräte


Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.