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Zahnarzt Dr.med.dent. Eric Becker
Dr.med.dent. Eric Becker
Tel.: (0228) 64 97 38
E-Mail: info@praxisdrbecker.de

Die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Eric Becker befindet sich in Bonn-Lessenich/Meßdorf.

Wir verfügen über praxiseigene PKW-Parkplätze, Sie erreichen uns aber auch bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Bonn Hauptbahnhof -> Duisdorf Bahnhof -> danach mit den Buslinien 610, 611 oder 630 bis Ermlandstraße.

Die Buslinien 610 und 611 fahren auch direkt vom Hauptbahnhof ab.


Zahnarzt Dr.med.dent. Eric Becker


Meßdorfer Str. 187
53123 Bonn
Tel.: (0228) 64 97 38
Fax: (0228) 74 74 77
E-Mail: info@praxisdrbecker.de


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Termine nach Vereinbarung




Gesundheitsnews



Bundeszahnärztekammer fordert Sonderabgabe auf zuckerhaltige Softdrinks
Empfehlungen anlässlich der Tagung der Verbraucherschutzminister

Anlässlich der aktuellen Tagung der Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Reduktion des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

„Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken einer stark zuckerhaltigen Ernährung fördert diese insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen. Andere Länder haben uns vorgemacht, dass man mit einer „Zuckersteuer“ zur Gesundheit der Bürger beitragen kann. Deshalb setzt sich die BZÄK dafür ein,  dass die Politik auch bei uns in diesem Bereich dringend tätig wird“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

Hintergrund Seit April 2018 gilt in Großbritannien eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Dort hatte allein die Ankündigung einer Zuckersteuer ausgereicht, um die Lebensmittelindustrie zur deutlichen Reduktion des Zuckeranteils in Softdrinks zu bewegen. Softdrinks in Großbritannien enthalten heute teilweise nur noch halb so viel Zucker wie in Deutschland.
Neben Großbritannien haben auch Frankreich, Mexiko, Südafrika, Belgien, Irland und Ungarn eine Zuckersteuer eingeführt.

17.07.2018 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

„Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“
Kostenfreier Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“

Sonne, Strand, Meer – und ausgerechnet jetzt bohrende Zahnschmerzen. Der proDente Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“ hilft Patienten, sich auch im Urlaub beim Zahnarzt gut verständigen zu können.

„Das praktische Faltblatt ist so klein, dass es bequem in Portemonnaie oder Hosentasche passt“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Es sollte auf keiner Urlaubsreise fehlen. So fällt die Verständigung im Fall der Fälle leichter.“
Das Wichtigste in sieben Sprachen

„This tooth is aching“ oder „J´ai une douleur à cette dent“. In sieben Sprachen übersetzt das kleine Wörterbuch die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlung. So können sich Patienten im Notfall beim Zahnarzt im Ausland verständlich machen.

In Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch und Griechisch können Patienten z.B. auf Vorerkrankungen wie „Ich habe einen Herzschrittmacher“ hinweisen. Für Griechenland-Urlauber verwendet der Sprachführer das griechische Alphabet. Mit Hilfe der Beispielsätze können Patienten auch erfragen, wie sie sich nach einer Behandlung verhalten sollen. Eine praktische Urlaubscheckliste rundet den Sprachführer ab.
Kostenfrei bestellen:

Patienten können das Informationsmaterial bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Service – Broschüren für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des Informationsmaterials kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.

12.07.2018 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

Gesund im Mund – auch mit Pflegegrad
Ab Juli mehr zahnärztliche Prävention für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung

Ob in der Zahnarztpraxis, zu Hause oder in Einrichtungen – mit neuen Leistungen wird ab dem 1. Juli 2018 die Verhütung von Zahnerkrankungen bei Pflegebedürftigen sowie Menschen mit Behinderung unterstützt. „Wir Vertragszahnärzte begrüßen diesen wichtigen Schritt in Richtung gleichwertige Teilhabe an bedarfsgerechter Versorgung“, so Dr. Holger Weißig, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen. Bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zeige die Statistik eine schlechtere Mundgesundheit und daher einen deutlichen Hilfs- und Handlungsbedarf.
Zu den neuen Leistungen gehören die Erhebung des Mundgesundheitsstatus, die Aufklärung über Mundgesundheit, die Erstellung eines individuellen Mundgesundheitsplans und die halbjährliche Entfernung harter Zahnbeläge. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung und mit Pflegebedarf zu erhalten und zu verbessern.
In Sachsen gibt es derzeit 243 Kooperationsverträge zwischen Zahnärzten und stationären Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus sind viele Zahnärzte in Eigeninitiative auch ohne einen solchen Vertrag in den Pflegeeinrichtungen oder auch bei Hausbesuchen präsent. Diese Zusammenarbeit soll mit den neuen präventiven Leistungen ebenso gestärkt werden wie die Versorgung der Pflegebedürftigen im Rahmen von aufsuchender häuslicher Betreuung.

Gute Mundgesundheit wirkt sich positiv auf Essen, Sprechen und Lachen aus „Beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit lässt die Fähigkeit zur selbstständigen Mundpflege häufig nach und Senioren oder Menschen mit Behinderung benötigen Unterstützung. Erfolgt dies nicht, verschlechtert sich der Zahnstatus rasant“, betont Dipl.-Stom. Iris Hussock, Vorstandsreferentin der Landeszahnärztekammer Sachsen für Prävention. Deswegen sei die Stärkung von präventiven zahnärztlichen Maßnahmen in der Pflege ein echter Mehrwert für die Patienten. „Zum Beispiel können Zahnärzte individuell geeignete Hilfsmittel zur Prothesenreinigung empfehlen und dabei Angehörige und die Pflegekräfte einbeziehen“, so Hussock. Um Pflegekräfte bei Bedarf intensiver zu schulen, stellt die Zahnärztekammer den Zahnärzten verschiedene Hilfsmittel, wie etwa Vorträge, zur Verfügung und bietet Fortbildungen an.

10.07.2018 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Sachsen

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Gingivitis


Zahnfleischentzündung. Die infektiöse Gingivitis durch bakterielle Entzündung als Folge mangelnder Mundhygiene kommt am häufigsten vor.
Gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, das bei mechanischer Beanspruchung zu bluten beginnt, sowie ein unangenehmer Mundgeruch/-geschmack sind deutliche Anzeichen für eine Gingivitis.



Professionelle Zahnreinigung (PZR)


Die professionelle Zahnreinigung (oft abgekürzt mit 'PZR') gehört zu den Maßnahmen der Prophylaxe (Prophylaxe = Vorbeugung, Verhütung). Durch die professionelle Zahnreinigung kann gegen Karies und Zahnbetterkrankungen vorgebeugt werden. Außerdem kann die PZR zur längeren Lebensdauer von Füllungen und Zahnersatz beitragen. Der Umfang der professionellen Zahnreinigung wird für jeden Patienten individuell festgelegt.

Die professionelle Zahnreinigung heißt deswegen "professionell", weil sie nicht durch den Patienten selbst geleistet werden kann. Bei der professionellen Zahnreinigung werden zum Beispiel auch schwer zugängliche Stellen wie Zahnzwischenräume gereinigt. Die PZR ist eine Intensivreinigung des Gebisses, die entweder durch den Zahnarzt oder durch eine hierfür ausgebildete Fachkraft durchgeführt wird, zum Beispiel durch die Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin. Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung können Leistungen durchgeführt werden wie: Entfernen von Belägen auf den Zahnoberflächen, in den Zahnzwischenräumen und in den Zahntaschen mit speziellen Instrumenten, Ultraschall- und Lasertechnik, Politur der gereinigten Zahnflächen, Beratung zur optimalen Zahn- und Zahnfleischpflege, Reinigung von Zahnersatz, und anderes.

Die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung können, je nach Aufwand und Umfang, unterschiedlich hoch sein. Sie werden in der Regel für privat Krankenversicherte übernommen, während gesetzlich Krankenversicherte die Kosten selbst tragen müssen.



Einlagefüllungen


= indirekte Füllungen; So genannte Einlagefüllungen (Inlays) werden aus Gold oder Keramik passgenau hergestellt. Inlays werden nicht direkt im Mund, sondern indirekt – beispielsweise über einen vorher genommenen Abdruck – in einem Labor oder in der Praxis angefertigt.



Veneers


Verblendschalen aus Keramik für die sichtbaren Zahnflächen in vorderen Bereich. Sie werden mit moderner Klebetechnik, die man auch als Adhäsionstechnik bezeichnet, an der Zahnhartsubstanz befestigt, nachdem diese gereinigt und nur minimal abgeschliffen wurden. Veneers können in einigen Bereichen die Anfertigung einer Krone ersetzen und werden aufgrund der positiven Langzeitresultate als wissenschaftlich anerkannte Therapieform bezeichnet.



Gnathologie


Lehre vom Kiefer



Analgosedierung


Schmerzausschaltung durch Medikamentengabe mit schmerzstillender und beruhigender Wirkung.



Prämedikation


Medikamentengabe vor einem (operativen) Eingriff



Angst- und Hypnosetherapie


In der Hypnose versetzt der Arzt/Therapeut den Patienten in einen Entspannungszustand (Trance), in dem das Unterbewusstsein in den Vordergrund tritt. Die medizinische Hypnose ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode und unterscheidet sich von der "Bühnen-Hypnose"; sie hat nichts mit Aberglauben oder "Zauberei" zu tun. Der Patient ist in der Trance keinesfalls dem Arzt/Therapeuten hilflos ausgeliefert oder wird gar zu einem willenlosen Werkzeug, sondern kann sich jederzeit selber wieder aus dieser Situation zurückziehen. Die medizinische Hypnose kommt zum Bespiel bei der Behandlung von Ängsten, Depressionen und Schmerzen zum Einsatz.



NLP (Neurolinguistisches Programmieren)


Das Neurolinguistische Programmieren (kurz: NLP) ist ein Modell, das die Interaktion zwischen Gehirn und Sprache zugrunde legt. Unter dem Begriff NLP werden verschiedene psychologische Kommunikations- und Veränderungstechniken zusammengefasst, die sich u. a. auch gut als Entspannungstechnik einsetzen lassen. Eine der bekanntesten Methoden hierbei ist das "Ankern", bei dem eine bestimmte Reaktion mit einem Reiz bewusst gekoppelt wird. Durch ein Wort, ein Bild, eine Berührung, einen Geschmack oder einen Geruch wird eine positive Assoziation (z. B. Entspannung) hervorgerufen. Einige NLP-Techniken können somit bei Angst- und Phobiepatienten unterstützend angewandt werden.



Endodontie


Endodontie oder auch Endodontologie ist die Teilwissenschaft der Zahnheilkunde, welche sich mit der Prävention, Diagnose und Therapie der Erkrankungen des Zahnmarkes beschäftigt.

Die häufigste Therapieform der Endodontie ist die Wurzelkanalbehandlung. Falls der Zahnschmelz beschädigt wird, z.B. durch Karies oder einen Unfall, kann dies eine bakterielle Entzündung des innenliegenden Zahnnervs nach sich ziehen. Durch die Wurzelkanalbehandlung werden die Gewebereste des infizierten Nervs sowie die aktiven Keime aus dem Wurzelkanalsystem entfernt. Anschließend wird der betroffene Zahn versiegelt, um einen erneuten Befall zu verhindern.

Die Endodontie gibt es schon sehr lange und hat sich in der Zahnheilkunde fest etabliert.



Gerontostomatologie


auch: Gerostomatologie. Alterszahnheilkunde. Besonderheiten der Patientengruppe "alte Menschen" machen angepasste Therapie- und Behandlungsformen notwendig. Oftmals starke Abweichungen zwischen biologischem und kalendarischem Alter erfordern einen individuellen Umgang mit älteren Patienten. Dazu gehört eine richtige Einschätzung des sozialen Umfeldes ebenso wie der psychischen Situation des zu Behandelnden. Problematisch ist das besonders mangelhafte Vorsorgebewusstsein älterer Menschen im Vergleich zu jüngeren Altersgruppen. Dazu gehört auch das unregelmäßige Aufsuchen des Zahnarztes, was in Verbindung mit der zunehmenden Anfälligkeit des gesamten Kauapparates oft zu schweren und nachhaltigen Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen kann.



Airflow-Geräte


Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.